Lärmaktionsplan Stadt Aachen

Bisher haben wir uns als Initiative nicht zum Thema Lärmbelastungen in der Stadt, insbesondere hier im Block, geäußert. Wir leben in einer dichtbesiedelten Stadt und hier sind Lärmimmisionen unvermeidlich. Dennoch grenzt das Planungsgebiet an eine der meist befahrenen Straßen Aachens und bringt dementsprechend ehebliche Lärmbelastungen vor allem für die Anwohner des Boxgrabens mit sich.

Laute Vorderseite – ruhige Rückseite

Diese Lärmbelastungen konnten bisher immer durch den ruhigen Innenblock kompensiert werden. Dies hat sehr viel mit den Abständen zu der bestehenden Bebauung und vor allem mit dem Boxpark und der übrigen Grünfläche zu tun. Lärm fällt lange nicht so ins Gewicht, wenn ruhige Zonen direkt angrenzen oder zur Erholung schnell erreichbar sind. Diese Qualität muss mit der geplanten Bebauung nicht komplett verschwinden, aber dieser Aspekt ist bisher in der Planung nicht ausreichend behandelt worden bzw. im Vorfeld untersucht worden.

Bürgerbeteiligung Lärmaktionsplan

In der Stadt gibt es verschiedene Situationen, welche stark durch Lärm belastet sind. Hierzu gehört der Boxgraben. Aber auch die Lärmimmisionen der Bahn besonders durch den Güterverkehr nachts sind Lärmquellen in unmittelbarer Nähe des Projektgebietes. Um diese Lärmquellen zu bewerten und nach Möglichkeit zu bekämpfen hat die Stadt Aachen einen Lärmaktionsplan aufgestellt. Dieser Plan wird nun überarbeitet. Hierzu findet noch bis zum 05.01.2020 eine Bürgerbeteiligung statt. An dieser kann online teilgenommen werden. Sie ist über den unten stehenden link zu finden. Ebenso ist hier der Fragebogen in analoger Form zu finden. Dieser kann ausgedruckt, ausgefüllt und bei den Bezirksvertretungen abgegeben bzw. an die Stadt Aachen gesendet werden.

Flächen mit geringer Lärmbelastung

In dem Fragebogen wird explizit gefragt, ob sich gering belastete Flächen in 500m oder 5-10 Gehminuten Entfernung vom Wohnort befinden. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben die Belastung durch Lärm beleuchtet. Den Erkenntnissen hieraus trägt genau diese Frage Rechnung. Nicht nur aus Sicht der Biodiversität, der Artenvielfalt, der Entstehung von Kaltluft bei starken Hitzeereignissen, der Kompensation von Starkregen spielt der grüne Blockinnenbereich eine große Rolle. Auch zur Kompensation der sehr lauten Situation am Boxgraben leistet der Grünbereich im Block einen sehr großen Beitrag. Letztendlich trägt die ruhige Innenseite zu einer geringeren gesundheitlichen Belastung der Anwohner des Blocks bei.

Bürgerbeteiligung

Um diesen Aspekt in die weitere Planung und Diskussion einzubringen ist es sinnvoll an der Bürgerbeteiligung teilzunehmen. Die Qualität, welche dieser Innenbereich hat, muss auch in Bezug auf die angrenzenden Lärmquellen noch deutlich mehr beachtet werden. Im gültigen integrierten Lärmaktionsplan für die Stadt Aachen vom 2012 ist bereits der Blockinnenbereich als Stadtoase benannt worden (Seite 56). Als BI haben wir deshalb folgende Vorschläge zum Ausfüllen des Formulars formuliert….

Als ruhig empfundene Zone höchstens 500m oder 5-10 Gehminuten entfernt:

Der Blockinnenbereich Boxgraben/Südstrasse/Reumontstrasse/Mariabrunnstr.

Verbesserungsvorschläge:

Erhalt der im gültigen FNP angegebenen Grünfläche (auch als Gebiet mit besonderer Klimafunktion) im Blockinnenbereich Boxgraben/Südstrasse/Reumontstrasse/Mariabrunnstr.
Reduktion des Autoverkehr auf dem Boxgraben

Diese können übernommen werden. Jeder sollte aber natürlich ebenso seine eigenen Eindrücke, Positionen und Verbesserungsvorschläge äußern.

https://serviceportal.aachen.de/suche/-/egov-bis-search/service/1050501

 

 

Einheitsbuddeln

Tag der deutschen Einheit

Am 03.10.2019 ist zum Tag der Deutschen Einheit eine große Baumpflanzaktion ins Leben gerufen worden. Die Aktion ist mit den Worten

Stell dir vor, am 3. Oktober würde jeder Mensch in Deutschland einen Baum pflanzen. 83 Millionen. Jedes Jahr. Ein neuer Wald. Von Nord nach Süd, von Ost bis West. Für das Klima. Und für dich und deine Familie. Für unsere Zukunft.

beworben worden.

Boxpark

Im Boxpark haben dies einige Bürger wörtlich genommen. Es sind mehrere Bäume zum sog. Einheitsbuddeln gepflanzt worden. Der Boxpark ist durch das Projekt Luisenhöfe stark gefährdet. Gemäß der jetzigen Planung wird im westlichen Bereich ein Streifen mindestens 15 m Breite dem Projekt zum Opfer fallen, da hier eine Tiefgarage geplant ist. Auch in diesem Bereich stehen Bäume, welche unter die Baumschutzsatzung der Stadt Aachen fallen. Diese waren aber nicht Teil der Ausschreibungsunterlagen für den durchgeführten Wettbewerb aufgeführt. Weiterhin wird die Baugrube der südlich angrenzenden geplanten Bebauung weit in den Boxpark einschneiden und viel der vorhandenen Vegetation zerstören. Die Auswirkungen der Baustelle auf die vorhandene Biodiversität im Boxpark und die angrenzenden Bereiche sind bisher nicht abschätzbar. Ebenso ist nicht absehbar, welchen Einfluß die fünfgeschossige angrenzende neue Bebauung haben wird. Diese steht im Süden des Boxparks.

Analogie zum Schwedenpark

Der Boxpark besitzt in seiner jetzigen Form sehr große Parallelen zum Schwedenpark. Das Stadtbiotop Schwedenpark ist durch das Ökologie-Zentrum Aachen e.V. und viele weiteren Mitstreitern mit sehr großem „Einheitsbuddeln“ weiterlesen

Forschungsstudie zu den Luisenhöfen

Im Rahmen des RWTH UROP-Forschungsprogramms ist eine Studie zur Partizipation der Anwohner bei dem Projekt Luisenhöfen erstellt worden. Die Studie analysiert sehr scharf den Prozeß der Bürgerbeteiligung. Die Studie greift die grosse Diskussion um den Mangel an Wohnraum auf und stellt dieser Diskussion

die Thematik eines nachhaltigen Stadtlebens in Zeiten des Klimawandels und großer Transformationen

gegenüber. Anhand des Beteiligungsverfahrens bei den Luisenhöfen wird aufgezeigt, welche Chancen und Probleme bei partizipativen Verfahren entstehen können. Deutlich ist herausgearbeitet worden, dass im bisherigen Prozess viele Möglichkeiten vertan worden sind.

Bürgerbeteiligung bei den Luisenhöfen Aachen: Eine Perspektive der resilienten Stadtplanung und -entwicklung

 

Anwohnerinfo – Wohnen ist mehr als ein Investment!

Anwohnerinformation

Am 14.09.2019 hat unsere Anwohnerinfo im Durchgang zum Spielplatz in der Südstrasse stattgefunden. Zwischen 50-70 Anwohner*innen sind vorbeigekommen und haben sich im Lauf des Nachmittags über den Stand der Dinge informiert.

Es haben viele anregende Gespräche stattgefunden. Außerdem haben Führungen rund um das Projektgebiet stattgefunden.

Sehr häufig ist gefragt worden, was man denn unternehmen kann, um noch Einfluss auf den Prozess zu nehmen. Wir haben hierzu erläutert, dass z.Zt. die Vorbereitung zur formalen Bürgerbeteiligung laufen. Diese war ursprünglich für den September geplant. Im weiteren Prozess wird sich zeigen, wie ernsthaft die zahlreichen Eingaben und die zentrale Eingabe samt 520 Unterschriften aus der vorgezogenen Bürgerbeteiligung in die Planungen aufgenommen worden ist.

Sollten an der ursprünglichen Planung nur unzureichende Änderungen vorgenommen worden sein, wird nur noch massiver Protest helfen.

Angesichts des ausgerufenen Klimanotstands in Aachen ist es nicht weiter möglich, die ausgetretenen und letztendlich klimaschädlichen Pfade der Investoren beizubehalten. Wohnen, Stadtplanung, Partizipation sowie eine klima- und ressourcenschonende Bauweise sind mehr als ein Invest. Hier einen anderen Weg einzuschlagen und mit den Luisenhöfen ein Pilotprojekt für die Stadt Aachen zu starten, ist mehr als notwendig.

 

Wir haben uns auch sehr gefreut, dass Recht auf Stadt und architects4future an der Veranstaltung teilgenommen haben.

Aufstellung des Bebauungsplans Luisenhöfe = Instrument im Klimanotstand

Antwort OB – Stellungnahme BI

Stadtbiotop Boxpark

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Philipp,

vielen Dank für Ihre umgehende Antwort (siehe unten).

Zu Ihrer Antwort möchten wir folgt Stellung nehmen. Ihre Antwort nimmt inhaltlich nicht Stellung zu den von uns vorgebrachten Aspekten des Klimaschutzes. Vielmehr wird auf eine Gesamtbilanz im Zusammenhang mit Flächenverbrauch und den damit zusammenhängenden Pendlerverkehren verwiesen.

BI Luisenhöfe

Wie Sie sicher verfolgt haben, haben wir uns bisher als eine konstruktive BI aufgestellt, welche die geplante Bebauung nicht verhindern will, sondern die im Block vorhandenen Qualitäten, welche durchaus wichtig für das Viertel und die ganze Stadt sind, in der Bebauung berücksichtigt wissen will.

Autofreies Quartier

Wenn wir Ihrer Argumentation folgen, bieten wir mit unserem Vorschlag ein komplett autofreies Quartier zu entwickeln, einen sehr konkreten Vorschlag an, um motorisierte individuelle Pendlerverkehre zu vermeiden. Die Lage des Quartiers in der Stadt ist hierfür geradezu idealtypisch. Die Stadt hat bereits in „Antwort OB – Stellungnahme BI“ weiterlesen

Flächennutzungsplan

Flächennutzungsplan

Mit der Offenlegung des Entwurfs des Flächennutzungsplans (FNP) wird deutlich, was sich durch das Bebauungsprojekt Luisenhöfe schon lange angedeutet hat. Die über 5 Jahrzehnte von der Stadt Aachen präferierte Grünfläche in unserem Blockinneren ist verschwunden. Im Zuge des Klimawandels ist es mehr denn je erforderlich genau solche Flächen zu erhalten besser gesagt zu stärken.

Eingaben

Aus diesem Grund ist wichtig, dass im z.Zt. stattfindenden Beteiligungsverfahren durch die Bürger Eingaben gemacht werden. Allein die Tatsache, dass der über Jahrzehnte bekräftigte Wille der Stadt aus dem Blockinnenbereich eine Grünfläche zu machen, einfach durch das Projekt der Investoren vom Tisch gewischt worden, ist schon höchst verwunderlich. Aber die Folgen – gerade im Lichte der Erklärung des Klimanotstandes – für das Stadtklima durch das Projekt Luisenhöfe sind überhaupt nicht abschätzbar. Eingaben können noch bis zum 12.07.2019 hier gemacht werden.

Vergröberung der Nutzflächen

Im FNP ist festgelegt worden, dass eine `Entfeinerung` der Nutzflächen vorgenommen werden soll. Dies bedeutet, dass nur zusammenhängende Flächen über 5.000 m² im FNP ausgewiesen werden. Das Projektgebiet der Luisenhöfe selbst ist aber mehr als 12.000 m² groß. In den Untersuchungen und Beratungen zum FNP ist es überhaupt nicht betrachtet worden. Für den gesamten Block ist ohne vertiefende Untersuchungen die Flächenart ‚gemischte Baufläche‘ festgelegt worden. Der bisher als Grünfläche vorgesehene Bereich mit ca. 5.000 m² ist, wie erwähnt, einfach verschwunden.

Geschützter Blockinnenbereich

Noch im Entwurf zum FNP 2014 ist das Symbol geschützter Blockinnenbereich und die ausgewiesene Grünfläche zu finden. Auch das Symbol für den Blockinnenbereich ist nun verschwunden und der Flächenausweisung ‚gemischte Baufläche‘ untergeordnet worden. Unserer Kenntnis nach ist mit dem Symbol u.a. ausgewiesen worden, dass eine Bebauung in diesem Bereich nicht mehr als zwei Geschosse haben darf.

Baumfällungen

Anstatt über 30 geschützte Bäume zu fällen, sollte die vorhandene Wirkung für das Stadtklima potenziert werden. Ein Baum von 30 Jahren besitzt ca. 2000fach größere klimaaktive Oberfläche als eine Neupflanzung von einem 5-jährigen Baum. Es müssen also 25 Jahre vergehen, um wieder das gleiche CO² Aufnahmepotential durch eine Neupflanzung zu erreichen. „Flächennutzungsplan“ weiterlesen

520 Unterschriften

Unterschriftensammlung

Leider haben uns noch weitere 37 Unterschriften zu spät erreicht. Mit diesen Unterschriften haben 520 Unterzeichner sich für unser Anliegen ausgesprochen. Da die Onlinepetition abgeschlossen ist, sind diese Unterschriften leider nicht mehr über OpenPetition hochzuladen. Wir werden sie dennoch, trotz Überschreitung der Eingabefrist, an die Stadt übergeben.

Klimanotstand

Die Städte Konstanz, Kiel, Ludwigslust und Herford haben den Klimanotstand ausgerufen. Kleve soll im Juni folgen. Mit unserem Engagement verfolgen wir letztendlich Maßnahmen, welche helfen sollen Maßnahmen gegen den Klimawandel auf lokaler Ebene umzusetzen. Mit dem jetzt in Aufstellung begriffenen Bebauungsplan hat die Stadt Aachen ganz konkret ein Mittel in der Hand, um Klimaschutzmaßnahmen jetzt zu ergreifen sowie die Chance eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung zu initiieren. Unsere Vorschläge hierzu liegen auf dem Tisch. Wir sind weiterhin bereit für den Dialog und möchten unser Engagement zum Vorteil der Stadt und ihrer Einwohner einbringen.

Aufstellung des Bebauungsplans Luisenhöfe = Instrument gegen den Klimawandel

Eingaben zum Bebauungsplan

Bis zum 12.04.2019 können noch Eingaben zum Bebauungsplanverfahren unter

Städtische Seite zur Beschreibung des Bebauungsplanverfahrens

Formular zur Onlineeingabe

gemacht werden.

Die online Petition ist mittlerweile auf rund 235 Unterschriften angewachsen. Die in den umliegenden Geschäften ausliegenden Unterschriftenlisten sind hierbei noch gar nicht erfasst. Die Onlinepetition kann noch bis zum 10.04.2019 unterschrieben werden. Darüber hinaus ist es aber wichtig, dass viele eigene Eingaben gemacht werden. Zum einem decken wir mit unserer Petition sicher nicht alle Themen ab – zum anderen sind im Detail noch viele Einzelthemen ansprechen.

Veröffentlichung der Eingaben

Die Eingaben können von der Verwaltung natürlich nicht einfach so veröffentlicht werden. Wir bieten deshalb, alle eingereichten Eingaben hier zu veröffentlichen.

info@luisenhoefe-aachen.de

Der Prozess der Einreichung der Eingaben sowie der Beantwortung dieser Eingaben ist sehr intransparent. Auch kann nicht klar nachvollzogen werden, wie diese Eingaben in die weitere Planung einfließen. In der Bürgeranhörung vom 14.03.2019 sind deshalb Workshops oder Bürgerwerkstätten gefordert worden.

In der Bürgeranhörung sind von den Anwohnern ebenfalls viele Aspekte genannt worden, die bei der Planung zu beachten sind. Diese Aspekte müssen in die weitere Planung einfließen. Hier im Block gibt es eine Anwohnerschaft, die sich aktiv in eine positive Entwicklung des Blockinnenbereichs einbringen will.

Aus diesen Gründen fordern wir ein Beteiligungsverfahren in Form von Bürgerwerkstätten.

Frühjahrsputz im Boxpark

Eigentlich wollten wir am morgigen Samstag am Frühjahrsputz der Stadt Aachen teilnehmen und den Boxpark von Zivilistionsmüll befreien. Den Frühjahrsputz hat das Immobilienmanagement der Stadt Aachen aber schon sehr gründlich erledigt. Neben einer durch den Sturm geschädigten Magnolie sind mehrere Bäume gefällt, sowie sehr viel Unterholz und Gebüsch entfernt worden. Dies ist in der Vogelbrutschutzzeit geschehen und hat unserer Ansicht nicht viel mit den angeführten Gründen der Verkehrssichertheit zu tun. Eine simple Sperrung des Geländes mit Bauzäunen hätte es in der Brutschutzzeit ebenso getan, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Wer sich also das Ergebnis der Arbeiten ansehen möchte, ist herzlich eingeladen.

Samstag 30.03.2019 | Boxgraben 59-61 | 11:00 – 13:00 Uhr

Bürgeranhörung

Sind die Ideen, die durch in Anwohner in den Planungsprozess für die Luisenhöfe eingebracht worden sind und weiterhin eingebracht werden, so abwegig? Warum sind diese Ideen nicht schon längst als eine echte Grundlage für die Entwicklung des Quartiers herangezogen worden sind?

Eine Vielzahl von Ideen haben die Anwohner in die Bürgeranhörung vom 14.03.2019 eingebracht. Die Unzufriedenheit mit der bisherigen Berücksichtigung der Bürgeranliegen war sehr groß. Dies hat sich schon in der Länge der Veranstaltung gezeigt, in der noch nicht einmal alle Themenbereiche angesprochen werden konnten. Um möglichst alle Themen in die laufende Bürgerbeteiligung einzubringen, läuft noch bis zum 10.04.2019 eine Unterschriftensammlung in den umliegenden Geschäften sowie online unter:

Open Petition: Die Luisenhöfe nachhaltig gestalten – Für ein lebendiges Reumontviertel!

Darüber hinaus sollten aber alle Anwohner noch eigene Eingaben zu den einzelnen Themen und Ihren Anliegen machen. Mit der Anzahl der Eingaben kann unserem Anliegen deutlich Nachdruck verliehen werden. Eingaben sind unter folgender Adresse möglich:

Bauleitplanung Aachen

Da die Eingaben bisher nicht öffentlich gemacht werden, möchten wir gerne alle Eingaben sammeln und auf dieser Seite veröffentlichen. Eingereichte Eingaben können an folgende Adresse gesendet werden:

info@luisenhoefe-aachen.de

Die Initiative

Die Initiative Luisenhöfe hat sich bislang immer für eine nachhaltige Entwicklung der Luisenhöfe ausgesprochen. Es ist nie eine grundsätzliche Ablehnung des Projekts postuliert worden, obwohl viele Anwohner aus nachvollziehbaren Gründen durchaus einen kompletten Stopp des Projekts begrüßen würden. Aber es gibt in weiten Teilen eine Einsicht, dass zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden muss. Für dieses Gebot neuen Wohnraum schaffen zu müssen, darf aber nicht das gewachsene Umfeld ausgeblendet werden.

Bürgeranhörung

Genau in diesem Grundton ist die Bürgeranhörung im Rahmen der vorzeitigen Bürgerbeteiligung verlaufen. Hier sind die Themen wie die geplante Dichte, ein anderes Mobilitätskonzept, ein wirklich wertschätzender Umgang mit dem vorhandenen Grün explizit von den Anwohnern benannt worden. Auch vom Erhalt des Kalde Geländes war die Rede. „Bürgeranhörung“ weiterlesen